Die Stiftung

"Mehr unternehmen – für Beruf und Familie"

 Ziele der Stiftung

„Die intensive Verknüpfung von Beruf und Familie ist die Grundlage für den Erfolg von morgen und die Wahrung der Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.“

Zweck der Emsländischen Stiftung Beruf und Familie sind die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familien mit Kindern sowie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Berufsleben im Landkreis Emsland. Zweck der Stiftung ist ferner die Förderung der frühkindlichen Bildung sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Kindern und Erwachsenen im Landkreis Emsland.

Dafür werden an Personen und Einrichtungen im Emsland nach sorgfältiger Prüfung von Förderanträgen finanzielle Zuwendungen erteilt.

Organe der Stiftung

Stifterversammlung

Die Stifterversammlung setzt sich aus natürlichen Personen sowie gesetzlichen Vertretern juristischer Personen zusammen, die einen wesentlichen Beitrag zum Stifterkapital geleistet haben. Sie bestimmen die Mitglieder des Stiftervorstandes und beschließen auf Vorschlag des Vorstandes die Zusammensetzung des Stifterrates.

Stiftungsvorstand

Der Stiftungsvorstand setzt sich aus fünf Mitgliedern (Landrat des Emslandes, Vorsitzender des Emsländischen Wirtschaftsverbandes sowie drei gesellschaftliche Vertreter) zusammen und verwaltet die Stiftung, das Stiftungsvermögen sowie die Vergabe von Stiftungsmitteln.

Dem Vorstand der Stiftung gehören an: 

Ulrich Boll (Wirtschaftsverband Emsland e.V., 1. Vorsitzender)
Landrat Marc-André Burgdorf (2. Vorsitzender)
Alfons Veer (Fa. Krone)
Oliver Roosen (Sparkasse Emsland) sowie
Anna Blumenberg (Meyer Werft) 

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat besteht aus acht Mitgliedern, berät über die Förderanträge und gibt entsprechende Empfehlungen an den Stiftungsvorstand ab.

Der Stiftungsrat wiederum ist besetzt mit:

Magdalena Wilmes (Kreistagsmitglied, Vorsitzende)
Elisabeth Knollenborg (Knollenborg und Partner, 2. Vorsitzende)
Anna Vosskuhl (DRK-Kita Waldwichtel)
Kerstin Stilber (Sparkasse Emsland) und
Prof. Dr. Thorsten Litfin (Hochschule Osnabrück)
Maria Borgmann (Hölscher Wasserbau)

PRESSESTIMMEN

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