Mitarbeiterbefragung „Familie & Beruf“ bei der Barlage GmbH

Familien mit Kindern sind wesentliche Ressourcen für Lebensqualität, Zusammenhalt und Wirtschaftswachstum. Die Familienfreundlichkeit wird einer der entscheidenden Standortfaktoren der Zukunft sein.

Aus dieser Motivation heraus nahm sich die Geschäftsführung der Barlage GmbH dem Thema an - und beauftragte seine Mitarbeiterin Kristin Dehr sowie den Unternehmenscoach der Emsländischen Stiftung Beruf und Familie, Ursula Günster-Schöning, ein entsprechendes (Familien-)Konzept für das Unternehmen zu entwickeln.

In mehreren Arbeitstreffen konnten gemeinsam Maßnahmen und Ideen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt werden. Zum Start wurde eine Mitarbeiterbefragung unter dem Motto „Familie & Beruf“ durchgeführt.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage wurden den Mitarbeiter(inne)n in einem Flyer mitgeteilt, der gleichzeitig Informationen zu Betreuungsangeboten und Nachmittagsaktivitäten enthielt, da sich dieser Themenbereich als eine der zentralen Fragen der Mitarbeiter herausgestellt hatte (den Flyer können Sie hier herunterladen).

Darüber hinaus wurde die Idee zu einem großen Familiennachmittag geboren, der am 13. September 2008 stattfindet und neben spielerischen Attraktionen vor allem aktive Angebote für Eltern und Kinder bereithält. Mamas oder Papas Firma einmal richtig kennen lernen und entdecken, in der Lernwerkstatt erste Erfahrungen mit der Metallverarbeitung machen und das Gravieren und Schleifen üben - das sind nur einige der besonderen (Familien-)Highlights. Die Väter selbst können sich dem „Flansch-Wettschrauben“ stellen und im Anschluss können Eltern mit dem eigenen Filius im Kran über das Firmengelände blicken.

Im Unternehmen Barlage spürt man deutlich, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur „nice-to-have“ ist, sondern mit Tiefgang und aus Überzeugung vorangetrieben wird. So trägt das Unternehmen die Kindergartenbeiträge seiner Angestellten und heißt jedes Neugeborene mit einem „Starterset“ herzlich willkommen: einer großen Krabbeldecke, einem Mobile und einem Stofftier. Weitere Entlastungsmaßnahmen für Eltern sollen folgen: z.B. eine Notfallbetreuung für Kindergartenkinder, damit die Arbeitnehmer(innen) auch dann noch mit freiem Kopf arbeiten können, wenn beispielsweise ihre eigene reguläre Betreuung spontan ausfällt.

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