Betriebliche Kinderbetreuung

„Eine betriebliche Kinderbetreuung zahlt sich für Unternehmen immer aus“

Eine eigene Kinderbetreuung rechnet sich für jedes Unternehmen, weiß Unternehmenscaoch Ursula Günster-Schöning aus konkreter Erfahrung. In zahlreichen Workshops hat sie mit unterschiedlichsten Unternehmen eigene passgenaue Modelle erarbeitet und weiß daher um die vielfältigen und vor allem auch kostengünstigen Lösungen. „Ich bin immer wieder erstaunt wie einfach manche Lösung umzusetzen ist, wenn erst einmal der Wille zur Umsetzung die Motivation beflügelt“, so Günster-Schöning. Was Studien seit langem schon aufzeigen: In Unternehmen mit eigenen Angeboten sind die Beschäftigten motivierter und die Ausfallzeiten geringer, bestätigt auch die Coachin. Ich habe im Emsland zusammen mit den Unternehmen vielfältige Modelle, wie Belegplätze, integrierte Betriebs- Kitas, Großtagespflegestellen, Minikrippen und auch schon en klassischen betriebskindergarten umgesetzt. Vieles ist möglich und für jede Unternehmensgröße etwas machbar. Ihre Devise lautet: Geht nicht gibt es nicht!

Und die Vorteile liegen auf der Hand: Die Betriebe können den Beschäftigten, die aus der Elternzeit zurückkehren, ein konkretes Betreuungsangebot machen, sodass sie früher wieder einsteigen und entspannter arbeiten können. Ein weiterer großer Vorteil: Die Betreuungszeiten lassen sich auf die Arbeitszeiten passgenau abstimmen, das entlastet. Und wo keine eigene Betreuung Platz findet, kann durch die Übernahme von Kita-Gebühren, eine Notfallversorgung durch Tagesmütter oder Baby-Care-Gutscheine weitergeholfen werden.

Außerdem können sich Unternehmen mit eigener Kinderbetreuung oder anderen Entlastungsstrategien in der Kinderbetreuung als attraktive Arbeitgeber positionieren, ihre Mitarbeiter langfristig binden sowie neue gewinnen und können somit auch in der öffentlichen Wahrnehmung punkten.

Geheimtipp: betriebliche Kinderbetreuung!
Vieles ist möglich wenn man nur will. Hier unsere Beispiele aus der Region:

(eine genaue Beschreibung aller Modelle finden Sie auf der Seite Projekte)

Hänsch Holding GmbH, Herzlake

Modell: Die „kleinen Warnleuchten“ – Betriebliche Kinderbetreuung
   

GDF - Suez*, Lingen, Hero Glas, Dersum

Modell: Belegplätze* in einer privaten Krippe in Lingen, Begelgplätze in einer kirchlichen Kita in Dersum
   

BP-Erdölraffinerie, Lingen; St. Vincenz Hospital, Haselünne

Modell: Integrierter Betriebskindergarten in der benachbarten Kindertagesstätte Trinitatis, Lingen
Die BP hält dort 6 Krippenplätze, 6 Kindergartenplätze, 6 Hortplätze vor
   

GDF - Suez Lingen, das Amtsgericht Papenburg und der SKM Lingen

Modell: Eltern-Kind-Büro

   

Rothkötter Unternehmensgruppe Haren und Meyer Werft Papenburg

Modell:  Betriebskindergarten

   

Jansen Brandschutztore GmbH & Co KG Surwold, Hänsch Gruppe Herzlake

Modell:  Großtagespflegestelle in der Nähe des Unternehmens

   
 

   Pro Urban in Meppen

   Modell: Betriebskrippe


Steuerkanzlei Knollenborg Lingen und Pro Urban Meppen

Modell: Großtagespflege im Unternehmen


» Elf Beispiele zur betrieblichen Kinderbetreuung aus der Praxis

» Startschuss für das Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung

» Startschuss für das Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung | Fragen und Antworten

» Förderfibel zum Programm Betriebliche Kinderbetreuung (BeKiB)

"Kita & Co. - Betriebliche Kinderbetreuung 2.0" -
unter diesem Titel stand der diesjährige
Unternehmenstag am 22. Mai 2013 in Berlin!

  

Wie schon der Titel verrät, drehte sich in diesem Jahr alles um die betriebliche Kinderbetreuung. Das Ziel des diesjährigen Unternehmertages war es, den teilnehmenden Unternehmern/innen eine möglichst breite Vielfalt dessen zu präsentieren, wie Unternehmen - große wie kleine - ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen können. Hierfür wurden Expertenpanels, Unternehmensbeispiele, Service-Anbieter und Informationen aus den einzelnen Bundesländern vorbereitet.

Die Emsländische Stiftung war durch den Unternehmenscoach Ursula Günster-Schöning und das Emsland durch das Unternehmen Brandschutztore Jansen aus Surwold vertreten. Gemeinsam präsentierten Frau Jansen und Frau Günster-Schöning das Großtagespflegemodell, welches die beiden Akteurinnen zuvor in Surwold für die Mitarbeiter und Mitarebiterinnen des Unternehmens realisierten. Die gemeinsame Themeninsel stieß auf großes Interesse und so konnte ein emsländisches Modell wieder einmal Vorbildfunktion einnehmen.

 

Hier einige Schnappschüsse vom Unternehmertag:

PRESSESTIMMEN

Talente treffen Wirtschaft
Meppen. 31 Emsland Stipendien sind vom Wirtschaftsverband Emsland und... 
Veränderung der Führung – Führung der Veränderung
Auftaktveranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum der Emsländischen... 
Familienfreundlichkeit weiter mit Hochkonjunktur
60 emsländische Unternehmen seit 2010 zertifiziert  

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10 Jahresfeier